Am Ende Radau

Der Tag war heute sehr durchwachsen. Er fing so schön an. Schöne Landschaft, gut ausgebaute und gekennzeichnete RadWege (das sind sie hier zumeist alle). Bis ich dann irgendwann an einer unscheinbaren Gabelung vorbei geraucht bin und das erst nach 7km bergab bemerkt habe. Dann entschied ich mich der Tour über eine Bundesstraße wieder beizutreten. Nur war es mir von da an zu viel Bundesstraße. Zwar nur wenig Verkehr und der hat auch immer schön Abstand gehalten, aber so kleine Straßen sind gemütlicher.
Hab nen Stop in Mariazell eingelegt. Nem Wallfahrtsort wie aus dem Buche – wegen des Nepp, der dort allgegenwärtig ist. Aber es gab auch warmen Strudel mit warmer Vanillesauce. Das können die hier!
Später hab ich mich nochmals verfranst. Zuerst zu früh, dann zu spät abgebogen, bis mir klar wurde das der Navi einen unscheinbaren, steilen Waldweg meinte. Das hab ich sein lassen und bin wieder RadWege anBundesstraße gefahren. Mal schön aber nicht immer…
Ach übrigens es gewittert gerade mal wieder – und wie es auf mein Zelt prasselt!

2 Gedanken zu “Am Ende Radau

  1. …der Strudel sieht wirklich super aus. Die Berichte lesen sich spannend und die km-Leistung in den Bergen laesst mir leise Schauer ueber den Ruecken laufen. Weiterfahren!

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