Es tut mir leid…

für euch: Meine Begeisterung im Vergleich zu gestern hat sich eher noch gesteigert.
Zunächst bin ich weiter hoch zum Oberalbpass gefahren. Zu einer der Rheinquellen (na ja fast, fehlten nur noch 3km zu Fuß). Dort traf ich Heinz einen Freudesgenossen. Von dort aus hinab durch das Gotthardmassiv und gleich wieder hoch zum Furkapass um auf der anderen Seite ins Wallis ab zu steigen. Dazu sollen die Bilder sprechen…
Eines muss man den Alpenstaaten ja lassen: die Radwege sind allesamt sehr gut ausgebaut und beschildert. (Das ist es schon ein wenig beschämend, die sind uns da teilweise weit voraus.)
Zur Zeit sind einige Wegabschnitte durch den Wald, heißt geschottert. Das geht dann schon deutlich mehr in die Beine, dafür muss man sich nicht gleich so erschrecken, wenn – wie aus dem Nichts – ein Auto oder Motorrad neben einem auftaucht. Das hat man schon mal und den Pässen. – Einige halten einem begeistert den Daumen hoch. Das baut auf.
Das mit den Autos und Motorrädern ist schon so eine Sache: mit welchem Lärm und Tempo die durch die Nationalparks fahren dürfen und es auch tun . Für die Ruhe suchende Umwelt keine Gnade.

2 Gedanken zu “Es tut mir leid…

  1. Nun werd mal nicht gleich zum Umweltdramatiker, botanisch und zoologisch gesehen ist die Region in der du dich bewegst eh eine durch Tourismus geschaffenen „Wüste“. Meine Beinen würde Deine Strecke bestimmt auch mehr gut tun. Aber es ist doch auch schön erholsam in der Landschaft die Berge per Automobilität zu erklimmen. 😉
    Also, lass die Landschaft auf dich wirken und „Gute Beine“!

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